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Die Damenmannschaft des Hockey Clubs
Königs Wusterhausen.

Goethestr. 6
15711 Königs Wusterhausen

Trainer

Björn Chilla


Mannschaft

Franzi, Franzi, Alex, Bea, Jessi, Otti, Anni, Laura, Karo

 

Trainingszeiten Feld 2018 - Kunstrasenplatz Goethestraße 6

Montag          19:30 bis 22:00 Uhr

Mittwoch        19:30 bis 22:00 Uhr


Aktuelle Meldungen

HCKW Damen und Männer erfolgreich beim Turnier in Weimar

(05.11.2017)

Die Damen- und Herren- Mannschaften spielten am 5. November beim Turnier in Weimar sehr erfolgreich. Die Damen belegten den 4. Platz und die Herren den 6. Platz.

Tobias Pfennig wurde bei diesem Turnier bei den Männern als Torschützenkönig ausgezeichnet und gefeiert.

Herzlichen Glückwunsch

Foto zur Meldung: HCKW Damen und Männer erfolgreich beim Turnier in Weimar
Foto: HCKW Damen und Männer erfolgreich beim Turnier in Weimar

Weimar die Dritte…

(14.11.2016)

…hieß es vom 4. bis 6. November 2016.

Wir, die Damen des HCKW, nahmen zum dritten Mal am dortigen Klassikpokal teil.  Nach freitäglicher feuchtfröhlicher und heiterer Fahrt (ein Hoch auf den Busfahrer und die DJs!!) stand am Samstagmorgen das Eröffnungsspiel des Turniers auf dem Programm. Unsere Gegnerinnen waren die Gastgeberinnen des SSV Vimaria Weimar.

Durch gutes Zusammenspiel und schöne Kombinationen gelang es, den Ball 4-mal im gegnerischen Tor unterzubringen und die ersten 3 Punkte einzusammeln.  Dieses Ergebnis konnten wir im zweiten Spiel gegen Ludwigshafen nochmals um 2 Tore steigern. Erneut - nicht zuletzt dank unserer starken Torhüterin - gelang dies ohne Gegentor.

Der dritte Gegner des Tages, die Damen vom Hockeyclub 1972 Rakovnik, wartete ebenfalls mit 6 Punkten aus den Gruppenspielen auf. Die Damen aus Tschechien hatten ihre beiden Spiele ebenfalls klar dominiert und schickten sich an, den Gruppensieg einzufahren. Wir boten mit einer starken Mannschaftsleistung in einem spannenden Spiel jedoch deutlich Paroli. Dennoch konnten sie, trotz der tollen Unterstützung unserer KWer Fans sowie  einer den Gegner überraschenden Taktik, das Spiel mit einem knappen 4:3 für sich zu entscheiden.

Der Samstagabend klang bei sehr guter deutscher Küche und auf der Tanzfläche der Turnierparty aus, nur die Musikauswahl des DJs entsprach nicht immer unseren Wünschen.

Das Halbfinale am Sonntagmorgen musste gegen den Gruppenersten der zweiten Staffel, den HC Niesky, bestritten werden. Hier taten wir uns schwerer als am Vortag. Durch einen 1:0 Sieg zogen wir dennoch ins Finale ein. Hier trafen wir erneut auf die Damen aus Tschechien. Diese hatten ihre Hausaufgaben gemacht und entschieden das Finale mit 3:0 klar und zu Recht für sich.
Somit erreichten wir nach dem ersten Platz 2014 und dem vierten Platz im vergangenen Jahr dieses Mal den zweiten Platz und starten nun in die anstehende Herausforderung Oberliga.

Unser Dank gilt dem Gastgeber vom SSV Vimaria Weimar für dieses schöne und toll organisierte Turnier!  

Foto zur Meldung: Weimar die Dritte…
Foto: Weimar die Dritte…

Das große Ziel?! … muss leider erstmal warten!

(06.05.2015)

Wir, die Damenvertretung des HCKW, hatten uns für diese Hallensaison den Aufstieg in die Oberliga vorgenommen.  

 

Auf dieses Vorhaben bereiteten wir uns zusammen mit unserem Trainer intensiv vor. Auch dieses Jahr haben wir dazu das Wilhelm-Höcker-Turnier in Güstrow genutzt und dabei unsere Leistung mit Regional- und Bundesligamannschaften gemessen. Auf diesem Turnier hatten einige der Jugendspielerinnen ihren ersten Auftritt als Damenspielerinnen, was nicht nur auf dem Spielfeld sondern auch auf der Party ein positives Erlebnis war.  

 

Nach einer starken Vorbereitung sind wir motiviert und voller Tatendrang zum ersten Saisonspiel gegen SCC aufgebrochen. Leider holte uns dieses Spiel auf den Boden der Tatsachen zurück: Die neue Mannschafts- konstellation war noch nicht ganz perfekt aufeinander eingespielt und das neue Spielsystem noch nicht bei allen verinnerlicht. Wir verloren die ersten Punkte gegen den SCC mit einem deutlichen 4:1.  

 

Mit neuem Mut und Selbstvertrauen rappelten wir uns auf und reisten zum zweiten Spieltag gegen die Damen der PSU. Von Beginn an zeigten wir vollen Einsatz und lieferten eine starke Leistung. Mit einer 3:2 Führung gingen wir in die Halbzeit. Am Ende hatten die Potsdamerinnen allerdings den längeren Atem und wir leider noch nicht die nötige Kontinuität. Mit dem Entstand von 3:4 gingen die Punkte in die Landeshauptstadt und zum letztendlich verdienten Meister der Verbandsliga und ersten Aufsteiger in die Oberliga.  

 

Nach zwei verlorenen Spielen war der Traum vom Aufstieg in weite Ferne gerückt. Wir mussten uns ein neues Ziel setzen und das hieß erst einmal „Liga halten!“…so traurig wie das auch klingen mag.  

 

Zum nächsten Spiel gegen Tusli gab es nur ein Ziel: OHNE WENN UND ABER: PUNKTE holen!!! Und das taten wir auch! Mit einem 3:1 Sieg haben wir uns die ersten 3 Punkte geholt!!! SIEG!!!! *YiiHAA*  

 

Auch gegen den MHC im folgenden Spiel setzten wir uns (Halbzeit 2:2) mit einem 4:2 durch. Hoffnung war in Sicht!  

Diese verblasste allerdings gegen TC Blau-Weiß etwas; nach einem harten Kampf verloren wir knapp mit 3:4. In den letzten Sekunden waren wir leider nicht mehr voll konzentriert und das wurde durch das Siegtor für die Gegner bestraft. 

 

Nun standen uns noch zwei Spiele bevor. Leider sah es  für das nächste Spiel, eins der spannendsten und aufregendsten Spiele überhaupt in dieser Saison, wo es selbst unsere treuen Fans nicht mehr auf ihren Sitzen hielt, eher nicht so gut aus.  

 

Aber erstmal zurück zum Anfang:  
Zu unserem vorletzten Spiel gegen Spandau mussten wir krankheits- bedingt stark unterbesetzt anreisen. Schon beim Einlaufen sahen wir unsere Chancen sinken, da unsere Gegner auch auf der Auswechselbank aus den Vollen schöpfen konnten. Aber nun waren wir schon mal da, vorrangiges Ziel war es uns so gut als möglich zu verkaufen und die SHTC-Damen etwas zu ärgern.  

 

Mit sechs gesunden und einer kranken Spielerin stellten wir uns dieser Heraus- forderung. Das hieß: Teamgeist zeigen;  eine Mannschaft sein;  durchspielen! Mit einem guten Plan in der Tasche und dem nötigen Ehrgeiz, schafften wir es sogar mit drei Toren in Führung zu gehen, ein starkes Stück, Spandau hat sich wahrlich geärgert!  

 

Kleine Unkonzentriertheiten im Abwehrverhalten unseres Systems ließen die Spandauerinnen auch noch zwei Tore erzielen und so ging es mit 3:2 in die Pause.  

 

Diesen Spielstand haben wir bis zum Ende der zweiten Halbzeit auf Teufel komm raus verteidigt und konnten somit zum Schluss als glückliche Siegerinnen vom Platz gehen!!!  

 

MOTIVATION pur, so glücklich waren wir lange nicht mehr!!!  

 

Leider konnten wir besagte Motivation nicht mit in das nächste und sogleich einzige Heimspiel nehmen, da BHC unser Spiel absagte.  

 

Somit endete unsere Saison frühzeitig nach 6 statt 7 Spielen. Den Aufstieg haben wir nicht geschafft, aber die Liga konnten wir mit dem 4. Platz und insgesamt 12 erzielten Punkten halten. Die PSU und MHC sind mit 16 bzw. 14 Punkten in die Oberliga aufstiegen, wir wollen ihnen im nächsten Jahr folgen.

 

Wir bedanken uns bei unserem Trainer, der immer an uns geglaubt hat und gleichzeitig verabschieden wir eine sehr gute Spielerin aus unserem Kreise und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.  

 

Nun heißt es: Rauf aufs Feld und endlich wieder unter der warmen Sonne Hockey spielen. 

Lupenreiner Hattrick der HCKW Damen

(15.03.2015)

Bereits zum 23. Mal fand am 15. und 16. März 2015 das traditionsreiche Stralsunder Hallenhockey- Störtebecker-Turnier statt. Für viele Mannschaften aus ganz Ostdeutschland ist dieses Turnier ein festeingetragener Termin am Ende der Hallensaison.

 

Die Damenmannschaft des HCKW nahm wieder an diesem erstklassig organisiertem Turnier teil. Nach den Siegen in 2013 und 2014 haben sie nun mit dem Gewinn des Pokales in 2015 den Hattrick perfekt gemacht. Zum 3. Mal in Folge sicherten sich die Damen den Sieg des Störtebecker- Turniers. Jetzt dürfen die Damen nun endgültig den Pokal bei sich behalten. Am Samstag frühen Morgen ging's mit dem Zug nach Stralsund. Auf der Fahrt ging der Spaß los und der vielbeschworene Teamgeist entstand schon hier. Mit dem Motto: "Unter anderen Umständen, können wir richtig geil Hockey spielen!" zauberten und verzauberten die HCKW Damen das Spiel - es gelang fast Alles. Ohne Niederlage und Gegentor bringen sie den Pokal nun in den HCKW Besitz und haben den 1. Erfolg für 2015 sicher. Weitere werden folgen, denn die Feldsaison beginnt ja nun erst.

Am Spaß waren beteiligt: Franzi S., Franzi J. Bea, Tracy, Doreen, Anni, Chrissy, Otti, Marion, Jessi, Jenny und Judith

 

Auf zum nächsten Sieg.

Foto zur Meldung: Lupenreiner Hattrick der HCKW Damen
Foto: Lupenreiner Hattrick der HCKW Damen

Damenturnier in Weimar

(07.11.2014)

Mit großer Vorfreude ging es am 07.11.2014 zum ersten Mal zum Vorbereitungsturnier nach Weimar. Passend zur Stadt wurde dort bereits zum 6. Mal der sogenannte Klassikpokal ausgetragen.

 

Mit zwei Hallentrainingseinheiten und einer 6 km Laufprüfung am ersten Trainingstag fühlten wir uns gut auf das Turnier vorbereitet.

 

Was uns bei diesem Turnier erwarten sollte, wussten wir nicht.

In einem Texanischen Restaurant wurde am Freitagabend, gut gelaunt und wohl genährt, der weitere Ablauf in und abseits der Halle geplant. Zum Tagesabschluss ging es dann für uns 13 Spielerinnen mehr oder weniger zügig zu Bett. Immerhin wollten wir alle fit in das anstehende Turnier starten.


Der erste große Turniertag!

 

Nach einem liebevoll angerichteten Frühstück in unserem Hotel und einem einstündigen Morgenspaziergang inklusive Stadtbesichtigung fuhren wir zur Sporthalle, in der wir sogleich unser erstes Spiel gegen Gastgeber Weimar bestreiten sollten.

Voller Spannung und ohne Kenntnisse über den Gegner starten wir in das Spiel. Schon nach wenigen Minuten gingen wir 1:0 in Führung und konnten diese überraschend zügig ausbauen. Es folgten noch weitere Tore, so dass wir am Ende einen Spielstand von 9:0 hatten!

 

Eine richtige Wohltat nach der missglückten Feldsaison! Und genau das, was wir als Mannschaft mal wieder brauchten – einen Sieg, ein Erfolgserlebnis. Ein gelungener Auftakt in das Wochenende!

 

An das zweite Spiel gingen wir mit demselben Ehrgeiz heran. Nur die Damen des LSC (Leipzig) machten uns das Spiel nicht so leicht. In der ersten Halbzeit stand es schnell 3:0 gegen uns!

Unser Spielsystem war noch nicht so perfekt wie wir es uns gewünscht hatten, zu viel missglückte. Nach einer kurzen Verschnaufpause rappelten wir uns nach dem Seitenwechsel wieder auf und konnten den Spielstand auf ein 4:2 verkürzen. Den Sieg mussten wir in diesem Spiel leider den Gegnerinnen überlassen.

 

Vor dem dritten und letzten Spiel des Tages, gab es eine lange Teambesprechung. An dieser Stelle möchten wir unserem Trainer Maxi aka Stefan Schulz für sein Durchhaltevermögen danken. Leicht hat er es manchmal wirklich nicht mit uns.

Neues Spiel, neues Glück: Die Karten wurden wieder neu gemischt, auf in das dritte Spiel gegen die Damen des SSC Jena.

 

Und Tatsache: Die Ansage half uns und wir konnten die Spielführung übernehmen! Doch leider gab es in diesem Spiel mehrere unschöne und sehr unfaire Aktionen der gegnerischen Torhüterin, eine davon beendete den weiteren Turniereinsatz unserer Topstürmerin Franzi S.

 

Die Übeltäterin griff mit übertriebener Härte an und verpasste Franzi, die den Ball schon abgespielt und somit das 3:1 aufgelegt hatte, mit ihrem Schläger einen Schlag auf die Nase, so dass diese einen Bruch erlitt.

 

Trotz dieses Rückschlags kurz vor der Pause spielten wir konzentriert weiter und bauten nach dem Seitenwechsel unsere Führung aus. Mit dem Spielstand von 5:1 endete dieser Tag in der Halle.

 

Nach einem Krankenhausbesuch von Franzi sind alle Damen aus Solidarität mit einem Pflaster auf der Nase erst zum Essen und sodann zur Turnierparty gegangen.

 

Mannschaftsgefühl INNEN und AUßEN.

 

Der zweite Turniertag!

 

Mit müden Augen, jedoch voller Elan und Entschlossenheit, sowie einer ausfallbedingten kleinen Umstellung in der „Starting Five“ ging es in den zweiten Turniertag, welcher noch zwei Spiele für uns bereit halten sollte.

 

Das erste Spiel gegen die Mädels des ESV Dresden gewannen wir 4:0, so dass es im letzten Spiel, das sogleich auch das letzte Spiel des Turniers war, gegen die Damen des Chemnitzer Post SV tatsächlich im direkten Duell um den Turniersieg gehen sollte. Ein echtes Finale also!

 

Die Chemnitzerinnen waren im bisherigen Spielverlauf in ihren vier Spielen jeweils als Siegerinnen vom Spielfeld gegangen, hatten allerdings weniger Tore geschossen als wir. Das bedeutete, dass wir also gewinnen mussten und das auch mit mehr als nur einem Tor Unterschied.

 

Nach fünfstündiger Pause ging es auf in den Kampf und let’s fetz!

 

Die Chemnitzer Mädels machten es uns wirklich nicht einfach. Zu Beginn war das Spiel sehr ausgewogen. Chancen hüben wie drüben, voll powern auf beiden Seiten. So ging es mit einem 0:0-Unentschieden in die Pause.

 

Aber: „Zweite Halbzeit – Unsere Halbzeit“ oder wie es mal so schön formuliert wurde: „Ihr kommt aber auch immer erst eher so zum Ende hin“, tja wahnsinnige Kondition sei Dank.

In der angebrochenen zweiten Spielminute der letzten 14 Minuten gelang uns dann auch die 1:0 Führung. Chemnitz gab sodann noch einmal richtig Gas und hatte auch einige Möglichkeiten, die jedoch sämtlich durch unsere Verteidigerinnen und/ oder Torhüterin Doreen entschärft wurden.

Den Turniersieg vor Augen drängten wir auf den nötigen Ausbau unserer Führung. Mit viel Kampf und Einsatz schossen wir noch zwei weitere Tore, so dass wir dieses Spiel mit 3:0 für uns entscheiden konnten.

 

Nach einer kurzen Rechenpause des Kampfgerichts folgte die Siegerehrung und wir konnten den Klassikpokal in Empfang nehmen. Zu bestaunen sind die Miniaturen von Goethe und Schiller ab sofort in unserem Clubraum.

 

Hinter uns liegt ein tolles Wochenende mit einer Mannschaft, die an diesem Wochenende wieder mehr zusammengewachsen ist und mit Cathrin „Otti“ Gottschalk eine neue Spielerin in ihren Reihen aufnahm.

 

Dieser schöne Einstieg in die Hallensaison soll als Motivation für das erste Punktspiel am 23.11.2014 dienen.

 

Wir wünschen unseren Verletzten Franzi und Judith, die sich an diesem Wochenende das Außenband angerissen hatte, gute Besserung, auf dass ihr schnell wieder zurück im Kader seid.

 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei dem Ausrichter des Klassikpokals, dem SSV Vimaria Weimar bedanken. Das Turnier war super organisiert, im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme wurden Schiedsrichter gestellt, die sich ebenfalls auf die kommende Hallensaison vorbereiten konnten. Also: Vielen Dank, wir kommen gerne wieder!

Saisonauftakt unter dem Hallendach

(18.11.2012)

Nach intensiver Vorbereitung, u. a. Turnierteilnahme in Güstrow und einigen Testspielen stand am 18.11.2012 das erste Punktspiel der Damen in der 1. Verbandsliga an. Gegen die Damen vom STK sollten in Potsdam drei Punkte eingefahren werden, so das erklärte Ziel.

 

Nach einer langsamen Startphase, in der sich beide Mannschaften abtasteten, fiel in der 10. Spielminute das 1:0 nach einem Solo von Franzi Jahns ab der Mittellinie und Schuss aufs Tor.


Das sind bald darauf anschließende 2:0 resultierte aus einer Strafecke, Torschützin Bea Panzner, 16 Spielminute.
Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff konnte Jessi Zepper nach überlegtem Abspiel von Franzi Sauer, die den Torwart auf sich zog, zum 3:0 ins Leere Tor einnetzen. Die Torhüterin Doreen Probandt hatte in der ersten Halbzeit nicht viel zu tun, konnte drei Chancen entschärfen und war ein sicherer Rückhalt.
Damit ging es in die Pause.

 

Die Zielstellung für die zweite Halbzeit war klar: An die Leistung anknüpfen, eigene Fehler weiterhin vermeiden, Torchancen noch besser nutzen.

 

Die ersten 7 Minuten der zweiten Halbzeit wurde es deutlich schwungvoller auf dem Spielfeld, etwas Zählbares kam jedoch nicht heraus. Zahlreiche Torschüsse gingen knapp daneben.
Das 4:0 fiel nach einer Eckenvariante, Franzi Jahns stach den Ball nach Herausgabe und direktem Rückspiel ins Tor.

 

Den Schlusspunkt setzte Jessi Zepper in der 32. Spielminute, ihr zweites Tor des Tages zum 5:0 war gleichzeitig der Endstand.

 

Auch in diesen 20 Minuten gab es für Doreen Probandt nicht viel zu tun, eine gegnerische Strafecke konnte durch sie geklärt werden sowie zwei weitere Chancen aus dem Spiel heraus, die sie gut parierte.

 

Es spielten: Probandt, Stein, Zabel, Panzner, Jahns, Seidenglanz, Sauer, Zepper, Süßmilch.

 

Unser nächstes Spiel findet am 25.11.2012, 13.30 Uhr ./. MHC, Otto-Hahn-Oberschule, Neukölln, statt.

Anpfiff, Angriff, Tor für MHC

(10.06.2012)

Am Sonntag, dem 10.06.2012, fanden sich 11 Damen im Volkspark Mariendorf ein, um gegen die dort ansässige zweite Mannschaft des MHC zu spielen. Die Gastgeberinnen erwischten dabei den besseren Start ins Spiel. Nach dem Anstoß starteten diese sofort einen Angriff auf unser Tor, nach ca. 80 Sekunden lagen sie 1:0 in Führung.

 

Das hat gesessen, wir waren alle wach!!!

 

In den darauf folgenden 20 Minuten machte sich das sodann deutlich bemerkbar. Wir hatten die deutlich höheren Spielanteile sowie zahlreiche Angriffe und Strafecken. Eine solche wurde durch eine auf der Torlinie stehende Spielerin des MHC mit dem Fuß gehalten, den darauf folgenden Siebenmeter verwandelte Bea Panzner zum 1:1 Anschlusstreffer.

 

Keine drei Minuten später war es Franzi Jahns, die nach einem Solomarsch mit einem sehr sehenswerten Treffer unter die Latte des gegnerischen Kastens das 1:2 erzielte. Daran anschließend gab es noch weitere Chancen, welche jedoch nicht genutzt werden bzw. von der MHC-Schlussfrau entschärft werden konnten. So war es eine Strafecke, welche Jessi Zepper zum 1:3 einnetzen konnte.

 

In der Folgezeit spielten wir leider unkonzentrierter, die Passqualität und deren Genauigkeit ließen zu wünschen übrig. Den Gastgeberinnen gelang es jedoch nicht, sich das zu Nutze zu machen, so dass es mit einem 2 Tore Vorsprung für uns in die Pause ging.

 

Leider gestalteten sich die ersten 15 Minuten nach Wiederanpfiff ähnlich der Letzten der ersten Halbzeit. Während der genommenen Auszeit beschlossen wir, uns jetzt wieder stärker zu konzentrieren und den Sack vorzeitig zuzumachen.

 

Das klappte anschließend wieder gut. Sassi Haase schoss ihr erstes Tor mit der argentinischen Rückhand und erhöhte somit auf 1:4. Auf einmal lief es wieder wie am Schnürchen: Jessi Zepper, im ersten Versuch noch erfolglos, erhöhte im Nachschuss auf 1:5 und erzielte ihren zweiten Treffer in diesem Spiel.

 

In der Schlussminute gab es noch einmal einen Freischlag für uns. Nach zwei kurzen Pässen erzielte die goldrichtig stehende Chrissy Stein mit einem direkten Schrubber auf das Tor mit dem Abpfiff das 1:6.  

 

In der nächsten Woche stehen noch einmal zwei Spiele an.

Am Samstag spielen wir um 11.00 Uhr beim BHC im neuen Stadion.

 

Am Sonntag erfolgt dann zur gleichen Zeit der Anstoß gegen die Damen vom STK. Über zahlreiche Zuschauer zum Saisonabschluss freuen wir uns. Also kommt vorbei.

Freiluftauftakt der Damen

(22.04.2012)

Am Sonntag, dem 22.04.2012, starteten die Damen mit einem Heimspiel in die Rückrunde der Feldsaison 11/12. Als Gäste waren die Damen der Neuköllner Sportfreunde zu 16.00 Uhr angereist.

 

An diesem Spieltag feierten sowohl Denise Delorme im Tor als auch Tanni Pieper im Mittelfeld Premiere in der Damenmannschaft und schlugen sich sehr achtbar. Herzlich willkommen bei uns ihr zwei.

 

Zu Beginn der Partie machten wir deutlich, dass wir diese als Siegerinnen beenden wollten. Wir hatten die größeren Spielanteile, lediglich der Führungstreffer wollte nicht so richtig fallen. Die Damen aus Neukölln, die in Unterzahl (10) anreisten, machten ihre Aufgabe des Verteidigens sehr gut, stellten die Räume eng und deckten uns im eigenen Viertel konsequent. Der Schusskreis war stets gut besucht.

 

Nach einer von ihr selbst eingeleiteten Aktion gelang es Mannschaftsführerin Jenna Haase jedoch nach Kurzpassspiel mit Vicki Pieper endlich den erlösenden Führungstreffer zu erzielen. Mit dem Stand von 1:0 ging es sodann auch in die Pause, da wir unsere Chancen nicht nutzten bzw. durch die dauerverteidigenden Gäste auch nicht viel zugelassen wurde.

 

Das für die zweite Halbzeit gesetzte Ziel war es, die Führung endlich auszubauen, da die Neuköllnerinnen zumindest in Durchgang eins durch vereinzelte Konter auch Chancen zum Ausgleich hatten. Auf die Verteidigerinnen und Denise im Tor war jedoch Verlass. In der zweiten Hälfte bot sich leider ebenfalls ca. 20 Minuten lang das gleiche Bild: Wir sind überlegen und haben die Spielanteile, sind jedoch nicht bestimmt genug im Abschluss. Nach einem Befreiungsschlag aus einem Konter der Gäste heraus war es Jessi Zepper, die sich nach einem langen Ball in den Kreis gegen ihre Gegenspielerin durchsetzen und die Torhüterin überwinden konnte. Endlich das erlösende 2:0. Den Endstand zum 3:0 besorgte sodann fünf Minuten später Bea Panzner mit direktem Einschub nach einem Spitzenpass von Franzi Sauer in den gegnerischen Kreis.

 

Bis zum nächsten Spiel müssen wir also noch deutlich an unserer Chancenverwertung und der Eckenausbeute feilen. Dafür haben wir jetzt Zeit bis zum 06.05.2012. An diesem Tag empfangen wir sodann die Damen der Zehlendorfer Wespen um 11.00 Uhr am Nottekanal. Zahlreiche Zuschauer sind auch an diesem Termin wieder sehr willkommen.

 

Für deren Anwesenheit beim vorbeschriebenen Spiel danken wir abschließend und einen großen Dank möchten wir auch an Björn aussprechen für seine alleinige Pfeifleistungsbereitschaft: Vielen Dank.

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